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Agility ohne Stress - Ist das möglich?
Um über
Stress bei Agility nachzudenken muss man sich erst mal klar werden
welche Stressauslöser vorhanden sind.
Wo
finden sich Stress aulösende Faktoren
Im
Training
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Hektisches Verhalten der Hundeführer und Trainer
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Zu
lange Trainingseinheiten
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Zu
häufiges Training
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Lernen
mit zu hoher Motivation (Ball- oder ähnliches Spiel)
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Einsatz
von für den Hund unverständlichen Signalen und Blockaden
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Überforderung durch zu schnelles Vorgehen
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Überforderung durch Druck beim Anlernen der Hindernisse
Im
Wettkampf
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Zuschauen bei anderen Hunden
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Hektisches Verhalten der Hundeführer
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Sich
widersprechende Signale des Hundeführers:
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Körper
– Stimme – Gestik
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Reaktion der Zuschauer (Applaus)
Was
soll – kann der Hundeführer unternehmen um diese Faktoren zu verändern.
Im
Training
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Ruhige
Bewegungen und ruhige Stimmlage trainieren und im Training einsetzen
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Trainingseinheiten sehr kurz, über 7 Minuten ist Beschäftigungstherapie
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Maximal
einmal pro Woche trainieren
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Spielzeugmotivation weglassen oder nur noch als Jackpot einsetzen
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Lerntempo des Hundes beachten
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Die
Worte Nein – Pfui und ähnliche weglassen
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Hindernissaufbau mehr wollen des Hundes denn müssen
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Kein
Fordern sondern Locken
Beim
Wettkampf
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Den
Hund möglichst kurze Zeit beim Wettkampfring halten
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Hund in
Box oder im Auto Ruhen lassen
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Das
ruhige Verhalten aus dem Training beibehalten
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Alle
Signale Eindeutig (Stimme soweit möglich weglassen)
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Hund an
viele unterschiedliche Gegebenheiten langsam angewöhnen
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Nach
dem Wettkampf dem Hund genügend Erholungszeit geben
Bei
Beachtung dieser „Regeln“ besteht die Möglichkeit Hundesport mit sehr
geringem Stresslevel zu betreiben. Vollständig ohne Stress ist
Hundesport nicht möglich. Stress gehört zum Leben, nur ist die Menge zu
hoch, kann es unangenehm werden.

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